Sie möchten mehr von mir lesen? Prima!

Hier sind Sie genau richtig, wenn Sie es keine halbe Stunde ohne Werbeunterbrechung aushalten.
Denn hier bekommen Sie Reklame, in eigener Sache, versteht sich.

Der Mohland Verlag, in dem meine ersten sechs Einzeltitel erschienen sind, schloss zum 31.12.2015. Alle Bücher können jedoch nach wie vor erworben werben, und zwar bei mir: Eine kurze E-Mail an mich genügt!

 

Heike Suzanne Hartmann-Heesch
Buch: „Möwen hatte ich doch gemeint, Erzählungen

Wiesenburg Verlag 2017, ISBN 978-3-95632-599-1, € 11,90

Klappentext:
15 Geschichten, 15 Frauen.

Eine erwacht auf einer Intensivstation und stellt fest, dass sie nicht mehr sprechen kann. Eine andere führt einen atemlosen inneren Monolog mit dem verstorbenen Geliebten, eine dritte hat die gemeinsame Sprache mit ihrem Partner verloren. Einer weiteren scheint das, worüber sie reden möchte, so ungeheuerlich auszusprechen, dass sie es nicht ein einziges Mal benennen kann. Eine spricht nur noch durch das, was und wie sie isst, und eine nur noch mithilfe kleiner Schwarz-Weiß-Skizzen auf Schmierpapier.

Wenn Sprache verschwindet oder sich zwischen Menschen verliert, wird es einsam. Damit konfrontiert Walter-Kempowski-Literaturpreisträgerin Heike Suzanne Hartmann-Heesch ihre Figuren. 15 Frauen, die aus diesem Gefühl heraus neue Wege finden, sich auszudrücken.

 

Heike Suzanne Hartmann-Heesch
Buch: „Die Dinge, wie sie sind“, Erzählungen

Mohland Verlag 2014, ISBN: 978-3-86675-212-2, € 8,00
2. Auflage 2015

Klappentext: 
Können Krokodile weinen? Gibt es atemlose Kaulquappen?
Was passiert, wenn Ebbe ist und wo geht es zum Meer? Was hat Gott mit Enten füttern zu tun und was geschieht am 7. Tag? Warum trägt man im Winter morgens um 6 keine Sonnenbrille? Wann steht die Zeit still und wohin führen Spuren im Schnee?

Heike Hartmann-Heesch schickt in den oft sehr intimen Erzählungen dieser Sammlung ihre Figuren auf die Suche. Doch geht es auf dieser nur vordergründig um biologische, geografische oder jahreszeitliche Besonderheiten. Begleiten Sie die Autorin auf der Reise durch fast ein Jahrzehnt ihres Lebens und wagen Sie es, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Denn mit nichts weniger als dem, was das Leben an mannigfaltigen Ausprägungen für uns bereithält und was uns – oft völlig unvorbereitet – die Entscheidung abringt, den weiteren Lebensweg ganz neu zu überdenken, beschäftigen sich die vorliegenden Erzählungen: Krankheit und Gesundung, Glauben und Zweifeln, Freundschaft und Liebe. Dabei entpuppt sich oftmals beim zweiten Hingucken einiges ganz anders, als es im ersten Moment scheint. Am Ende jedoch steht immer eines: Wege zu finden, das Leben in all seinen Facetten anzunehmen.

Die Dinge, wie sie sind.  

Und das sagen andere:
Erzählungen mit Tiefgang und Gefühl
Ganze Rezension lesen (Katja Oldenburg auf amazon)

Wenn Sprache das Leben ausmacht ...
Ganze Rezension lesen (Ute Leser auf amazon)

 

Heike Suzanne Hartmann-Heesch
Buch: „Langer Atem“, Dokumentation und Erzählungen; diverse farbige Abbildungen

Mohland Verlag 2011, ISBN: 978-3-86675-164-4, € 12,00,
2. Auflage 2015

Klappentext:
Beim Bergaufwandern im Urlaub stellt Autorin Heike Hartmann-Heesch fest, dass mit ihrer Lunge etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. Und obwohl ihre Lunge im Winter danach mehrmals kollabiert, ergeben alle Tests und Untersuchungen diagnostisch nichts Konkretes. Ihr bleibt, will sie weiterleben, als Alternative nur eine Lungentransplantation.

In diesem Erfahrungsbericht beschreibt die Autorin Monat für Monat ihre Gefühle in der langen stationären Wartezeit auf eine Spenderlunge; die Zeit nach der Operation, nachdem klar ist, dass die ersehnte und gefürchtete Transplantation nicht den erhofften Neuanfang sondern eher das Ende brachte, und den langsamen, sehr langsamen Weg zurück in ein Leben, das ganz anders ist als ihr früheres und das sich die Autorin so nie hätte vorstellen können.
Ergänzt wird dieser Bericht durch einzelne Erzählungen und Lyrik, die in der entsprechenden Zeit entstanden.
 

Und das sagen andere
(...) „Langer Atem" ist ein Buch, das Mut macht. Es ist bei allem Schmerz auch eine Erfolgsgeschichte. Ein Buch auch, das zeigt, wie wichtig es sein kann, einen Organspendeausweis bei sich zu tragen. (...) 
Alles lesen

 

Heike Suzanne Hartmann-Heesch
Buch: „Zwischen den Schatten“, Erzählungen

Mohland Verlag 2009, ISBN: 978-3-86675-098-2, € 10,00

Klappentext:
Wie es sein kann, wenn sich die vermeintlichen Gegensätze unseres Empfindens auf dem Papier vereinigen, wenn aus innerer Fremde Heimat wird, wenn man wegläuft, um anzukommen und heimzukehren, wenn Geborgenheit und Angst, Hoffnung und Sehnsucht Hand in Hand gehen, das zeigen die kurzen Erzählungen der Autorin.
In manchmal minimalistischem, manchmal drastischem, immer jedoch sehr emotionalem Umgang mit Worten liest sich selbst Schweres manchmal leicht und unbeschwert – und lässt den Leser doch hin und wieder verwundet zurück. Wenn dann ohne drastische Worte Grenzen überschritten und Tabus gebrochen werden, ist die Brücke gebaut, die aus Sprachlosigkeit herausführt und Dialoge sucht.

Und das sagen andere ...

„Das Buch von Heike Suzanne Hartmann-Heesch beinhaltet 15 Erzählungen. Sie berühren, machen nachdenklich, lassen Fragen zurück. Kurzum ein gelungenes, inhaltsreiches Leseerlebnis." (Roswitha Borrmann in „Gelesen - literatur-ticker", November 2015)

„(…) Ruhe, um dem Leser mit großer Offenheit von einer unsagbaren Stille zu berichten, von Verzweiflung, von abgewiesener, aber auch von der wahren Liebe. Hartmann-Heesch berichtet in präziser, dichter und kompakter Sprache von düsteren Momenten des Lebens, von Abkehr und von Ekel vor sich selbst. Sie berichtet dem Leser schonungslos von Abgründen und beschreibt, extrem intim und sehr nahe gehend, das Dunkle, das Düstere eines Lebens. Und in all ihren schwarzen Schilderungen scheint es dennoch - bei Kaffee, Zigarette oder beidem - immer, ganz weit entfernt am Horizont (hinter dem Meer), so etwas wie leise Hoffnung zu geben. (…) Hartmann-Heesch schafft mit ihren Erzählungen Momente, die tief unter die Haut gehen, den Leser berühren, (fast) verwunden und die nur sehr schwer verdaulich sind - ihre Erzählungen sind wie das Leben: Zwischen den Schatten.“ (Sven-André Dreyer in Verstärker Online, Juli 2009)  
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„(…) Heike Hartmann-Heesch [hat] hier ausgesprochen bemerkenswerte Erzählungen vorgelegt. Immer ein wenig düster, immer ein wenig melancholisch, geht es auf hohem sprachlichen Niveau um Sehnsüchte und Ängste. (…) Die Autorin schafft es, auch schwermütige Gedanken und Traurigkeit so in Worte zu fassen, dass man sich ihnen nahe fühlt. (…) Insgesamt ist dieses Bändchen kein Werk, das man mal eben in einem Rutsch durchliest. Man nimmt es wieder und wieder zur Hand, wenn man an sich oder der Welt oder an beidem zweifelt und das Gefühl braucht, in dieser bedrückenden Stimmung nicht allein zu sein." (Wolfgang A. Gogolin unter amazon.de und goxpower.de, Juli 2009)
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„Mit sprachlicher Raffinesse erzählt Heike Hartmann-Heesch von Liebe, Verzweiflung, Sucht, Tod, Mut und dem Willen zu Leben. (…) Eines haben alle 15 Erzählungen gemeinsam, sie lassen den Leser nie bestürzt zurück, sondern immer mit einem Funken Hoffnung. Auf jeden Fall ein Buch, das es lohnt zu kaufen, für sich selbst und für Menschen, denen man ein bisschen Hoffnung mitgeben möchte." (Katja Oldenburg auf amazon.de, Juli 2009)
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Heike Suzanne Hartmann-Heesch
Buch: „Der Rattenfänger und andere Grenzgänge“, Erzählungen und Reflexionen

Mohland Verlag 2007, ISBN: 978-3-86675-047-0, € 8,40 

Klappentext: Was bleibt, wenn die Zeit still steht, wenn man einem traurigen Musiker oder einem Rattenfänger begegnet?
Was bleibt, wenn man Abschied nimmt, wenn das Herz offen ist und wenn ein Buddha blöde vom Regal heruntergrinst?
Was bleibt, wenn man ein unermessliches Geschenk erhält, wenn man die Schlüssel findet und wenn man sich an Goldfische unterm Tannenbaum erinnert?

Was bleibt, sind Hoffnung und Sehnsucht auf ein Leben in all seinen Facetten zwischen Nähe und Distanz, Heimat und Fremde, Atmung und Atemlosigkeit - und eine Avocadopflanze.

 

Und das sagen andere:

Das ist packend zu lesen. Man schwankt zwischen Berührtheit und Abscheu, kalt lässt es einen in keinem Falle. Man muss sich auf so etwas einlassen. Ist man dazu bereit, wird man mit Geschichten belohnt, die nichts Erdachtes und Erlogenes, nichts Künstliches und Aufgeblähtes an sich haben. (...) Soviel Ehrlichkeit, solch Innerlichkeit und Offenheit dem Leser gegenüber ist selten. Es ist ein kleines Buch für stille Stunden am Kamin, die die notwendige Muße bieten, sich Gedanken über das Gelesene zu machen. Die Geschichten sind es wert, darüber zu philosophieren. (...) Hier ist die Sprache selbst kostbares Kleinod." (Karsten Mekelburg, www.verstaerker-online.de)
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Hartmann-Heeschs Darstellungen in ihren Erzählungen ziehen in Bann, wenn sie beschreibt, wie man, oder sie, immer wieder darum kämpfen muss, mit Enttäuschungen fertig zu werden und trotzdem Glücksgefühle zu entwickeln und diese auch festzuhalten. (...) Ihre Geschichten werden von einer gewissen Tristesse begleitet, die Gedanken darin sind oft schwermütig, aber auch durchaus ermutigend, trotzdem alles zu bewältigen. (...) Man sollte positiv gestimmt sein, wenn man diese Geschichten liest, dann sind sie eine wahre Bereicherung." (Jutta Bloemeke, Das Viertel")
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(...) Fast alle Geschichten sind in der ersten Person aus einem lyrischen Ich heraus an ein lyrisches Du geschrieben, man fühlt sich beim Lesen schnell als Voyeur, der das Briefgeheimnis verletzt und etwas erfährt, das nicht für ihn bestimmt ist. Es ist lyrische Prosa, die die Autorin uns hier anrichtet, das tut sie in sprachlich gelungener und eindringlicher Form. So hallen die Geschichten nach." (Florian Tietgen, www.lovelybooks.de) 

Dies Buch ist leider vergriffen. Einige wenige Restexemplare können Sie noch bei mir erwerben.

 

Buch: „Vertrauenssache“, Erzählungen und Reflexionen

Mohland Verlag 2006, ISBN 13: 978-3-86675-030-2,
ISBN 10: 3-86675-030-7, € 10,00

Klappentext: Wie erzählt man liebevoll über den eigenen Hochzeitstag, während man den Ehemann im nächsten Atemzug zynisch umzubringen bringen wünscht?
Wie reflektiert man literarisch Sucht, Tod und die Schwierigkeiten in der Beziehung zu einem Therapeuten? Wie empfindet man Arbeitslosigkeit und gleichzeitig die eigenen trostlosen Schaffenskrisen?
Wie schreibt man zugleich über seinen Hass auf Hunde, seine Liebe zu Büchern, seine Erinnerungen an Männer und Überraschungseier, ohne sich lächerlich zu machen?
Die Autorin verrät es Ihnen in diesem Buch, in ihrem nie enden wollenden Hunger nach Leben.

Hörprobe

Und das sagen andere:

(...) Hartmann-Heesch wählt einen philosophischen Ansatz bzw. schreibt ganz einfach Ereignisse aus dem Alltag. sie reflektiert literarisch anspruchsvolle Themen wie Sucht, Tod und die Schwierigkeiten in der Beziehung zu einem Therapeuten und sie widmet sich der eigenen Geschichte. (...) „Vertrauenssache" ist ein sehr persönliches Buch, in dem die Autorin Vertauliches von sich preisgibt. Dies tut sie auf sehr menschliche und persönliche Art und Weise."
 (www.elitepartner.de, Dezember 2008)
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„(...) Doch Bücher sind nicht das einzige Thema von Heike Hartmann-Heesch, die ihr Anglistikstudium mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Nachdem sie in ihrem ersten Buch „Um nur zu leben" ihren erfolgreichen Kampf gegen den Alkohol geschildert hat, reflektiert sie in „Vertrauenssache" den modernen Alltag einer Großstädterin. Konsequent meidet sie dabei die allzu leichte, allzu eingängige Ironisierung des eigenen Lebens. Mit Ernsthaftigkeit untersucht sie ihr bisheriges Leben und gibt dem Leser ohne Beschönigung einige wohlüberlegte Einblicke in ihr Dasein. (...) Von ihrem langjährigen Aufenthalt in England hat sie ein besonders schönes Zitat mitgebracht: "The trick is to keep breathing." Sieht so aus, als würde sie diesen Trick beherrschen. (Bloemeke, in „Das Viertel", März 2007)
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Dies Buch ist leider vergriffen. Einige wenige Restexemplare können Sie noch bei mir erwerben.

 

Buch „Um nur zu leben“

Mohland Verlag 2005, ISBN 3-936120-76-5, € 10,00, 2. Auflage 2011

Klappentext: „Dies ist mein Weg. Ich bin nicht geheilt und mein Weg ist noch lange nicht zu Ende gegangen.“
So lautet die Zwischenbilanz einer alkoholabhängigen Frau, deren mühevoller Weg aus der Sucht einer Berg- und Talfahrt gleicht – sie bewältigt immer wieder Rückfälle, Entgiftungen und stationäre Therapien. Die Autorin schildert eindringlich ihr Leben mit der Sucht. Schonungslos beschreibt sie die Auswirkungen ihrer Alkoholsucht auf alle Lebensbereiche.

 


Leseprobe
 
Und das sagen andere auf amazon.de

 

Publikationen in Anthologien und Zeitschriften

 

Zwei Erzählungen  in „Kriegsspuren - Texte zur Friedensdekade 2016“

Roswitha Borrmann, Heike Suzanne Hartmann-Heesch, Sibylle Hoffmann, Maren Schönfeld und Martina Seebohm: begleitendes Leseheft zu den Lesungen „Kriegsspuren", BoD, November 2016. 
Dies Leseheft ist nicht im Buchhandel erhältlich. Zu beziehen über uns Autorinnen. 64 Seiten, € 5,00.

Krieg hinterlässt Spuren an Leib und Seele, im Leben und in der Kultur betroffener Gesellschaften, aber auch auf den Gesichtern und in den Seelen. Sichtbare wie unsichtbare Kriegsspuren finden sich in Familien, im Miteinander der Gesellschaft und in jedem einzelnen. Diesen Spuren sind die Autorinnen in Geschichten und Gedichten mit Prägungen aus Politik, Gesellschaft und persönlichem Schicksal nachgegangen, die sich aber auch mit der Hoffnung und tröstlichen Aspekten beschäftigen.

 

„Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum, in der Anthologie „Katze von links

Das Buch zum 10. Dulsberger MaiRauschen am 13. Mai 2016, herausgegeben von Tanja Fürstenberg und Britta Tensfeld-Pauls, Hamburg 2016, € 8,00

Geschichten und Gedichte

Mit Beiträgen von Wolfgang A. Gogolin, Karsten Meyer, Yvonne Naumann, Sabine Finzel, Heike Hartmann-Heesch und vielen mehr!

 

 

 

 

Zwei Erzählungen und ein Prosa-Fragment in „Grenzerfahrung - Texte zur Friedensdekade 2015“

Roswitha Borrmann, Heike Suzanne Hartmann-Heesch, Maren Schönfeld und Martina Seebohm: begleitendes Leseheft zur Lesung „Grenzerfahrung", BoD, November 2015. 
Dies Leseheft ist nicht im Buchhandel erhältlich. Zu beziehen über uns Autorinnen ab dem 22.11.2015. 64 Seiten, € 5,00.

Grenzerfahrung ist das Motto der Friedensdekade 2015. Unwillkürlich denkt man dabei zuerst an Flüchtlinge und ihre Erfahrungen an den (nicht nur) europäischen Grenzen. Doch Grenzerfahrung geht weit über diesen wichtigen Aspekt hinaus; schließlich erfahren wir alle täglich Grenzen im Umgang mit Alter, Krankheit oder auch Tod. Wir werden von außen im alltäglichen Sein begrenzt und begrenzen uns nicht zuletzt auch selbst, immer wieder haben wir uns inneren und äußeren Grenzerfahrungen zu stellen.
Wir Autorinnen gewähren Einblicke in unsere Erlebnisse von Grenzerfahrung, beobachtet und festgehalten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und Lebenssituationen. Wir möchten mit unseren Gedichten und Geschichten Denkanstöße und setzen dort an, wo wir Grenzerfahrungen in unserem Umfeld machen oder gemacht haben oder wo sich unser Erleben von Grenzen vielleicht auch überschneidet.

 

Erzählung „Bald, bald vielleicht, in der Anthologie „Die Taubenjägerin - Die besten Geschichten aus dem MDR-Literaturwettbewerb 2014

poetenladen Verlag Leipzig, Mai 2014, hrsg. von Michael Hameter, 192 Seiten, € 12,80, ISBN 978-3-940691-57-6

Der MDR-Literaturwettbewerb ist der deutschlandweit am meisten nachgefragte literarische Wettbewerb. Er leistet Entdeckungsarbeit und präsentiert namhafte Autoren mit neuen Kurzgeschichten, einer so attraktiven wie anspruchsvollen literarischen Form. Dieser Band präsentiert aus mehr als 1500 Einsendungen die besten 25 Geschichten des 19. Jahrgangs.

Blick ins Buch hier

 

 

 

Erzählung „Der siebte Tag“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2013, „Anfang und Ende“, Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2013, ISBN: 978-3-86675-208-5, € 15,00

Im Jahrbuch 2013 [...] rücken Autorinnen und Autoren die Themen Anfang, Ende oder auch den Anfang nach einem Ende in den Mittelpunkt ihrer Prosatexte und Gedichte.

 

 

 

 

 

Erzählung „Dich schlafen sehen“, in der Anthologie „Huch, der Frühling!“

Das Buch zum 7. Dulsberger MaiRauschen am 10. Mai 2013, herausgegeben von Rüdiger N. Aboreas und Beate Finkenzeller, Hamburg 2013, 108 Seiten, € 5,00

Geschichten und Gedichte zum Frühling

Mit Beiträgen von Beate Finkenzeller, Wolfgang A. Gogolin, Claus Günther, Volker Maaßen, Rüdiger N. Aboreas, Heike Hartmann-Heesch und vielen mehr!

Erhältlich auf der Veranstaltung, bei den Teilnehmenden oder als E-Book hier.

 

 

 

Erzählung „Kaulquappen, atemlos“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2012, „Ende gut, alles gut“, Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2012, ISBN: 978-3-86675-187-3, 205 Seiten, € 15,00

Wird am Ende, wie das Sprichwort sagt, wirklich immer alles gut?
Im Jahrbuch 2012 des Mohland Verlages gehen Autorinnen und Autoren dieser Frage nach und kommen in Prosatexten und Gedichten zu humorvollen, nachdenklichen oder auch verblüffenden Ergebnissen. [...]

Viele Texte machen Mut und es zeigt sich am Ende Hoffnung: Menschen übernehmen Verantwortung [...].

Meine Kurzprosa wurde von der Jury als bester Beitrag für das Mohland Jahrbuch ausgesucht und prämiert. Herzlichen Dank!

 

Erzählung „Kaulquappen, atemlos“, in der Anthologie „Ein mörderischer Monat“

elbaol verlag hamburg Mai 2012, ISBN 978-3-939771-26-5, € 8,95

Krimi- Kurzgeschichten zum 6. Dulsberger MaiRauschen 2012,
zusammengestellt von Rüdiger N. Aboreas und Christoph Hachmann,

mit Wolfgang A. Gogolin, Karsten Meyer, Claus Günther, Heike Hartmann-Heesch, Martin Ripp und vielen anderen!

 

 

 

 

Erzählung „Wenn die Krokodile weinen“, in der Anthologie „Begegnungen 2011“

editionleselust 2011, ISBN 978-3-86675-904-6, € 15,00
Mit beiliegender Hör-CD, auf der die 10 besten Geschichten gelesen sind

Die diesjährige Siegergeschichte fängt so an: „Fragen Sie mich nicht, ob diese Geschichte wahr ist oder nur erfunden. Darum geht es gar nicht. Wann immer ich jemanden kennen lerne und sich eine Gelegenheit findet, zusammen Kaffee zu trinken ..."
Und schon ergeben sich Geschichten. 
Alle 30 Beiträge dieser Anthologie erzählen in Form von Gedichten und Kurzgeschichten von Begegnungen, die man nicht so schnell vergisst. Diese sind oft zufällig, gehen gut oder schlecht aus. Immer aber sind es besondere Geschichten und Gedichte, die weitreichende Konsequenzen für das Leben der Beteiligten haben.

 

 

Lyrik „Wenn Ebbe ist“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2011„Ansichtssache“
Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2011, ISBN : 978-3-86675-162-1, € 15,00

[...] Dabei reicht das Spektrum der ambitionierten Anthologie vom Betrachten einer Blume: „wie wenig es braucht, wenn du in die Mitte mir ins Gesicht, ins Herz schaust" bis zur Absurdität des Friedenbringens mit der Waffe, vom phantasievollen Kinderspiel in Trümmergebäuden nach dem 2. Weltkrieg bis zur Schilderung eines blutigen Konfliktes zwischen Kurden und Türken. Bleibt die Schlussfolgerung, dass im menschlichen Zusammenleben immer wieder ein Konsens gefunden werden muss, all die unterschiedlichen Betrachtungsweisen in „ein Ganzes" einzubinden.

 

 

 

Erzählung „Abschied von Elisabeth“ und Gedicht „Mondfänger“, in der Anthologie „Abschied“
Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2011, 242 Seiten, ISBN: 978-3-86675-160-6, € 13,00

Klappentext: „Das Thema „Abschied", dessen sich in dieser Anthologie in Gedichten und Prosatexten angenähert wird, hat, wie sich zeigt, viele Facetten: Abschied vom Sommer, der die Hoffnung auf den nächsten in sich trägt, vom zu Ende gehenden Tag, an dem man versäumt hat, „den Himmel und die Wolken zu umarmen", Abschied von der Wärme, da nun wieder „dicke Suppen die knackigen Salate" ablösen.
Melancholie verspürt man da beim Lesen, z. B., wenn es um den Abschied geht vom eigenen Leben, vom einmal gelebten Dasein, vom Partner, von Freunden, von einer Stadt. Auch drohende Einsamkeit scheint auf. Tröstlich ist da das Sammeln „der vielen herumliegenden Muscheln der Erinnerung", die Hoffnung, dass es auch morgen Tage geben wird, die es wert sind, im Gedächtnis aufbewahrt zu werden."

 

Erzählung „Die Dinge, wie sie sind“, in der Anthologie „Die Facetten der Liebe“
Lyrik und Prosa

triboox support 2011, 111 Seiten, ISBN : 978-3-942384-17-9, € 9,95
Zu bestellen im Buchladen unter www.triboox.de

Diese Anthologie entstand im Rahmen des triboox-Schreibwettbewerbs „Die Facetten der Liebe" und versammelt die besten Beiträge. Sowohl Gedichte als auch Kurzgeschichten finden sich in diesem liebevoll gestalteten Band.

 

 

 

 

Erzählung „Wenn die Krokodile weinen“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2010
Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2010, 106 Seiten, ISBN : 978-3-86675-131-6, € 13,00

Klappentext: „Haben Sie Ihren Schuhen schon mal eine Liebeserklärung gemacht oder Ihrer Stammkneipe ein Gedicht gewidmet? Überraschende Zeugnisse der Zuneigung werden entsprechend dem diesjährigen Motto „In aller Freundschaft" im Jahrbuch 2010 in Geschichten und Gedichten präsentiert. Es geht hier aber nicht nur um wahre Freundschaft und die damit verbundenen Glücksgefühle, sondern auch um Enttäuschungen und falsche Freunde. So unterschiedlich das Thema Freundschaft hier auch literarisch verarbeitet ist, wird doch immer wieder eines deutlich: Freunde zu haben ist wichtig, freundschaftliche Beziehungen geben Sicherheit und stiften Vertrauen."

 

 

Erzählung „Die Dinge, wie sie sind“ und Lyrik „Mondfänger“ in der Anthologie HerzFlugZeit

Pauerstoff Verlag 2010, ISBN 978-3-8391235-0-8, € 8,00
Das Buch zum 5. Dulsberger MaiRauschen

Autoren: Rüdiger N. Aboreas, Beate Finkenzeller, Tanja Fürstenberg, Wolfgang A. Gogolin, Claus Günther, Heike Hartmann-Heesch, Rena Larf, Yvonne Naumann und viele weitere!

 

 

Erzählungen „Zwischen den Schatten“ und „Herbstzeitlose“ in der Anthologie Nachspiel

Pauerstoff Verlag 2009, ISBN 978-3-9812975-0-8, € 7,00
Das Buch zum 4. Dulsberger MaiRauschen

Autoren: Rüdiger N. Aboreas, Andreas Ballnus, Sabine Finzel, Ingrid Franke, Tanja Fürstenberg, Wolfgang A. Gogolin, Claus Günther, Heike Hartmann-Heesch, Hendrik Härter, Rena Larf, Max Lengwenus, Yvonne Naumann, Hella Scharfenberg und Britta Tensfeld-Pauls

 

Erzählung „Herbstzeitlose“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2008, Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2008, 224 Seiten, ISBN : 978-3-86675-083-8, € 15,00

Klappentext: „(...) Entwicklung ist auch das Kernthema, das hinter vielen der Gedichte und Erzählungen steht. Gemeint ist damit nicht bloße, zufällige Veränderung der Charaktere. Vielmehr werden hier seelische Entwicklungen aufgezeigt, die Verstecktes oder lange Verschüttetes zu Tage treten lassen. Oft werden diese ausgelöst durch Begegnungen mit anderen Menschen. Die Figuren betrachten ihr Leben in einem neuen Licht; es eröffnen sich ihnen Chancen. Dies fasziniert den Leser und spricht die Sehnsucht nach ihrem erfüllten Leben an. Der enthaltene Optimismus verbindet unterschiedlichste Texte miteinander und stellt den eigentlichen roten Faden des Buches dar."

 

 

Erzählung „Heimkehr“, in der Anthologie Weihnachtsgeschichten für Erwachsene“, Bd. 2

Mohland Verlag 2008, 232 Seiten, ISBN : 978-3-86675-080-7, € 12,00

Klappentext: „(...) Die Weihnachtsgeschichten dieser Anthologie erzählen davon, wie Menschen dieses symbolträchtige Fest im Jahreslauf gestalten, welche Erwartungen sie an das Fest haben, ob diese erfüllt werden oder alles ganz anders kommt als gedacht. Ein bunter Teller Weihnachtsgeschichten mit folgenden Themen steht zum Lesegenuss bereit: Erinnerungen an das erste Weihnachtsfest nach dem Krieg, Weihnachten als Obdachloser, Weihnachten in Gummistiefeln, Zimtsterne im September und mehr Vergnügliches und Nachdenkliches."

 

 

Erzählung „Im nächsten Leben“, in der Anthologie Erste Liebe

Pauerstoff Verlag 2008, ISBN 978-3-9810113-6-4, 80 Seiten, € 6,00
Gedichte, Kurzprosa, Malerei,
zusammengestellt von Rüdiger N. Aboreas und Patrizia Schulze,
herausgegeben vom KulturStammtisch Dulsberg

Bestellung über amazon oder den KulturStammtisch Duslsberg

 

 

 

 

Ausschnitt aus der Erzählung „Die Zeit steht still“, (vollständiger Text erschienen in „Der Rattenfänger und andere Grenzgänge", 2007), musikalisch begleitet auf der neuen CD von

Matthias Fehlberg,
Blues Between the Lines 
Hamburg/Elskop 2008
Produktion und Mastering: Thies Stein, Elskop

 

 

 

CD-Besprechung
(...) Und so amerikanisch Fehlbergs Musik klingt, so nachdenklich deutsch wirkt der von der Hamburger Autorin Heike Hartmann-Heesch beigesteuerte und eingelesene Text Die Zeit steht still", der ihrem Erzählband Der Rattenfänger" entnommen ist. Beides, Musik und Text, ergänzen einander, verschmelzen miteinander und plötzlich wird klar, was Fehlberg meint, wenn er in seinem Booklet die begleitenden Worte Und da ist noch ein kurzer Ausschnitt aus einem Text von Heike Hartmann-Heesch, der mir immer gefallen hat und den ich im Stil der Spätlese vertonte, um einen Eindruck von dem Zusammenspiel zwischen gelesenem Text und Musik zu liefern. Auch Blues." schreibt. Losgelöst von der Ursprungsidee, mit seiner Musik eine Lesereihe zu begleiten und Texte zu untermalen ist Fehlberg eine CD gelungen, die (...) dicht beim Hörer ist und trotzdem alle Freiheiten gewährt. (...) Amerikanische Wurzeln und doch norddeutsch ... einfach wunderbar!" 
(Sven-André Dreyer, Verstärker Online, ganze
CD-Besprechung lesen.)
Hörprobe hier!

 


Erzählung „Im nächsten Leben“, in der Anthologie Begegnungen 2008

editionleselust 2008, ISBN 978-3-86675-901-0, € 15,00
Begegnungen haben einen besonderen Reiz:
Man weiß nicht, wie sie ausgehen. Sie können einem das Gefühl geben, etwas Bekanntes in anderer Form oder neuer Situation wiederzuerkennen. Sie können im Gegenteil aber auch Überraschung auslösen.
In der diesjährigen Anthologie „Begegnungen“ treffen wir z. B. auf einen Polen mit drei Augen, verfolgen das erste Rendezvous eines Paares, das sich im Internet kennen gelernt hat, werden Zeuge, wie eine Steinskulptur von einer Frau gedanklich zum Leben erweckt wird oder erleben, wie einem verzweifelten Menschen ein Engel erscheint.
46 Autorinnen und Autoren haben sich mit dem Thema Begegnungen beschäftigt und zu einem schier unerschöpflichen Thema Lyrik und Kurzprosa verfasst. Furcht erregende und hoffnungsvolle, historische und phantastische, aggressive und mitfühlende Begegnungen sind dabei entstanden, zu bestellen unter www.edition-leselust.de oder bei mir

 

Erzählung „Die Fremdgängerin“, in der Anthologie Vorspiel

Pauerstoff Verlag 2008, ISBN 978-3-9810113-7-1, € 7,00
Klappentext: 17. Mai 2008. 8 Hamburger Autorinnen und Autoren lesen beim 3. Dulsberger MaiRauschen in Hamburg. Thema: „Vorspiel". Dazu zwei Geschichten der Herausgeber.

Sinnliche, heitere, nachdenkliche Geschichten und Gedichte für Herz, Hirn und ...

Autoren: Beate Finkenzeller, Ingrid Franke, Wolfgang A. Gogolin, Claus Günther, Heike Hartmann-Heesch, Rena Larf, Yvonne Naumann und Wolfgang Tornow
Herausgeber: Rüdiger N. Aboreas, Tanja Fürstenberg

Bestellung über amazon.de

 


Erzählung „Und mein Herz ist offen“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2007, Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2007, ISBN : 978-3-86675-054-8, 394 Seiten, € 15,00

Klappentext: Das Motto des Jahrbuchs, das Lyrik und Prosa altbekannter und neuer Autoren präsentiert, lautet in diesem Jahr ...was ich noch sagen wollte...". Dieser vermeintlich harmlose Satz bedeutet häufig eine Einleitung zu schwerwiegenden Anliegen. So folgt ihm beispielsweise die Ankündigung einer Frau, ihren Mann töten zu wollen, die Abrechnung einer Tochter mit ihrer Mutter oder ein letzter Appell eines sterbenden Soldaten. Die Autoren der Anthologie lassen aber auch weniger dramatische Gedanken einfließen, die geäußert werden wollen - Liebeserklärungen, Oden an die Natur und Danksagungen an das Leben."

Meine Kurzprosa wurde von der Jury als bester Beitrag für das Mohland Jahrbuch ausgesucht und prämiert. Herzlichen Dank!

Presse


Erzählung „Der traurige Musiker“, in der Anthologie „Begegnungen“

editionleselust 2007, ISBN 987-88675-900-8, 384 Seiten, € 15,00
99 ernste, heitere, traurige, melancholische Texte über Begegnungen,
zu bestellen unter www.edition-leselust.de

 

Erzählung „Der Hochzeitstag“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2006, Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2006, ISBN 13: 978-3-86675-019-7,
ISBN 10: 3-86675-019-6,  € 15,00

Klappentext: Geschichten und Gedichte über Erlebnisse, Gedanken und Träume. Zusammengestellt aus den literarischen Beiträgen von 52 ausgesuchten Autoren.

 

Erzählung „Zwischen den Zeilen“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2005, Lyrik und Prosa

Mohland Verlag 2005, ISBN 3-936120-94-3, € 15,00

Klappentext: Geschichten und Gedichte über den Wechsel der „Jahreszeiten“, über die „Liebe“, den „Frieden“ und das „Meer“, zusammengestellt aus den literarischen Beiträgen von 55 ausgewählten Autoren.

 

Erzählung „Heiligabend anders“, in der Weihnachtsanthologie „Süßer die Glocken nie klingen … als zu der Weihnachtszeit“

ISBN 3-86516-562-1

Klappentext: Der vorliegende Band präsentiert die Auswahl der schönsten Einsendungen zum im Herbst 2005 ausgeschriebenen gleichnamigen Literaturwettbewerb.

(…) Ganz junge, mitten im Leben stehende und auch schon sehr betagte Autorinnen und Autoren haben ihre Gedanken, Gefühle und Erinnerungen an Weihnachten mal traurig, mal lustig, mal besinnlich und mal kritisch erzählt.

 

 

Sie haben noch nicht genug?

Na, prima. Ich habe einige Zeit lang auch redaktionell geschrieben, unter anderem für das inzwischen leider eingestellte Hamburger Stadtteilmagazin „Das Viertel“. Dort können Sie lesen, dass ich nicht nur garstige Geschichten über Hochzeitstage oder Hunde oder Überraschungseier schreibe, sondern auch durchaus ernsthaft arbeiten kann… Klicken Sie im Folgenden einfach auf die entsprechenden Titelbilder. 
Oder Sie lesen einzelne Erzählungen in den unten genannten Ausgaben des Magazins „Kurzgeschichten" nach. Oder klicken Sie sich doch munter durch die Rubriken Rezensionen, Kowalski und die Künstler-Porträts in der Online Version vom Verstärker unter www.verstaerker-online.de. Dann sind Sie auch noch eine Weile beschäftigt…  
Und falls Sie wissen möchten, wie alles überhaupt begann, klicken Sie hier

 

Ganz anders, 8/08

 

möbelrücken, 6/06

 

Ganz anders, 4/08

 

Der traurige Musiker, 5/07

Liebenswerte Schwächen, 8/06

„Der Hochzeitstag“,  
2/06

 

Das Magazin wurde zum Dezember 2008 eingestellt. 

 

„Der Koch als Heiratsvermittler,  
3/08

The Metrpolitan goes HOLI,  
1/08

 

Jungen Leuten helfen,  
12/07

 

Die Liebe auf dem Mars, 
Oper „
Aelita“ im Hamburg-Haus
11/07

 

Haus voller Action,  
10/07

 

Vogelperspektive,  
9/07

 

Wenn Kinder um Hilfe rufen,  
8/07

 

Wie Koreaner essen,  
5/07

 

Humor im April,  
4/07

 

„Mit Cognac zum 
Ladenbesitzer“
, 3/07

„Augen gesucht“, 
2/07

„Hamburgs Seele und
Lebensgefühl“
, 12/06



„Aktive Frauen gesucht“,
11/06



„Voll aufgetakelt in leeren
Flaschen“
, 10/06

 

„Lust auf Bio“, 
8/06


„Jetzt wird geheiratet“, 
6/06

 

„Mehr als acht Stunden Schule 
mit Suppenausschank“,
5/06

 

„Die Spießbürger das Fürchten lehren“, Erinnerungen an
Wolfgang Borchert, 4/06



„Ich habe lange gebraucht…“,
1/06

Das Magazin wurde zum April 2008 eingestellt.

 

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